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Quadenschönfekld wurde 690 Jahre alt.
In diesem Schreiben aus dem Jahr 1986 steht:

STAATSARCHIV SCHWERIN
Rat der Gemeinde

Möllenbeck 2081

20.11.1986

Betreff

Flatow und Warbende wurden in einer am 16. September 1305 in Neubrandenburg ausgefertigten Urkunde erstmals als Vlatouu und Werben genannt (Mecklenburgisches Urkundenbuch Nr. 3023). Mit der Urkund.e bestätigte Heinrich, Fürst von Mecklenburg, das Kloster Himmelpfort und weist ihm 100 Hufen in Nedäemin, Warbende und 'Flatow an.

Quadenschönfeld wurde in einer Belehnungsurkunde Heinrichs, Fürst von Mecklenburg, für den Ritter Albrecht von Dewitz als SchonenueIde Peior am 17. Januar 1322 erstmals genannt (Mecklenburgisches Urkundenbuch Nr. 4324).

Am 8. April 1360 tragen die v. Warburg den Herzögen Albrecht und Johann von Mecklenburg das Lehn der Bede aus Kublank auf und nehmen diese neben der aus anderen Orten wieder zu Pfand. In diesem Zusammenhang wird Stolpe erstmals genannt (Mecklenburgisches Urkundenbuch'Nr.8739).

Möllenbeck schließlich wird als Mollenbeke erstmals am 1. Januar 1394 erwähnt, als Ulrich, Herzog von Mecklenburg, an Bertram von Behr die Bede aus diesem Dorf verpfändet (Mecklenburgisches Urkundenbuch Nr. 12605).

Im Rahmen der Anfragenbearbeitung ist es uns nicht möglich, die Entwicklung dieser Dörfer darzustellen. Wir empfehlen Ihnen, mit dieser Arbeit den Ortschronisten zu beauftragen, der sich mit uns in Verbindung setzt und die nötigen Forschungen bei uns im Haus selbst durchführt. Dazu bitten wir, daß der Ortschronist beiliegenden Benutzungsantrag ausgefüllt an uns zurücksendet und sich vor Beginn der Benutzung terminIich anmeldet. Unser Benutzersaal ist Montag bis Freitag von 8.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.

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